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Fildhaut Consult
Birgitta Fildhaut
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Das Eisbergmodell nach Freud

Die Einwirkung unbewusster Faktoren veranschaulicht plastisch das Eisbergmodell. Schon Siegmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse, hat dieses Bild verwandt. Danach ist das menschliche Bewusstsein gut zu verstehen, wenn man es mit einem im Meer treibenden Eisberg vergleicht.

Es gibt viele Faktoren, die unser Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen. Nur ein kleiner Teil ist uns im Blick, wie die Spitze eines Eisbergs. Ein großer Teil ist uns wenig oder gänzlich unbewusst, gleich dem mächtigen Sockel des Eisbergs. Wir handeln meist aus scheinbar rationalen Gründen oder intuitiv, aus reinem Bauchgefühl heraus, ohne uns die Motive klar zu machen.

Eisbergmodell erklärt Grafik 1

 

Störungen auf der Beziehungsebene wirken sich auch auf der Sachebene aus. Oft sind es die unbewussten Faktoren, die den Alltag nicht rund laufen lassen, uns vor Herausforderungen stellen oder Konflikte verursachen. Ein zunächst sachliches Gespräch kann plötzlich zum Schlagabtausch werden durch die Betonung eines Satzes wie z.B. „Wie kommen Sie(!) denn zu dieser(!) Behauptung(!)?“

 

Eisbergmodell erklärt Grafik 2

 

Solche Vorgänge – in der Theorie spricht man von „reizauslösenden Ereignissen“ – wirken dann so, als ob ein Schiff den Eisberg rammt. Dadurch wird die unbewusste Ebene angeregt; es kommt zu weiteren Vermischungen. Das ist der Punkt, an dem sich schwierige Situationen im Berufsalltag festfahren.


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